Rentabilität von Photovoltaikanlagen
Photovoltaikanlagen (PV) sind in den letzten Jahren deutlich günstiger geworden. Dennoch muss man nach wie vor einen gewissen Betrag für die Technologie und die Installation investieren. Die Amortisationszeit beträgt in der Regel mehr als zehn Jahre. Es ist daher ratsam, vor einer Entscheidung Experten zu konsultieren, um verlässliche Informationen über die Vor- und Nachteile der Photovoltaik zu erhalten – und vor allem um zu erfahren, ob sich eine zusätzliche Batteriespeicherung lohnt oder nicht.
Im Allgemeinen ist die Sonneneinstrahlung der Faktor, der bei einer PV-Anlage die größten Schwankungen aufweist. Es liegt auf der Hand, dass die Frühlings- und Sommermonate sowie die Mittagsstunden die ertragreichsten sind. Aufgrund der steigenden Strompreise auf dem Markt und der technologischen Fortschritte bei Solarmodulen können jedoch auch andere Tageszeiten und Jahreszeiten „ertragreich“ sein: Eine PV-Anlage produziert auch dann Strom, wenn keine direkte Sonneneinstrahlung vorliegt, beispielsweise bei leicht bewölktem Himmel (auch wenn der Ertrag geringer ist als bei klarem Himmel). Zudem können auch Dachflächen, die nicht perfekt ausgerichtet oder geneigt sind, rentabel sein.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Installation von Photovoltaikmodulen auf dem eigenen Hausdach es ermöglicht, eigene erneuerbare Energie zu erzeugen, zum Klimaschutz beizutragen und Geld zu sparen.